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Spiele ab 3 Jahre

Über das Spiel erschließen sich Kinder ihre Welt. Im Kindergarten bilden sich meist sehr schnell kleine Kindergruppen in denen unterschiedlich gespielt wird. Der Kindergartenalltag beinhaltet immer auch eine großzügige Freispielphase und die ist für die Entwicklung der Kinder auch sehr wichtig. Über das Spiel lernen die Kinder viele soziale Verhaltensweisen, auch mal nachzugeben, seine Meinung vertreten, Rücksicht nehmen aber auch Spielregeln und Grenzen erfahren sie. Die Spielsituation eignet sich auch sehr gut für Erzieher/innen um Kontakt zu Kindern aufzunehmen die sonst eher verschlossen sind. Im Spiel fällt es diesen Kindern erfahrungsgemäß leichter sich zu öffnen und Vertrauen zum Erzieher/in aufzubauen.
Rollenspiele sind häufig im Kindergarten zu beobachten, in diesen werden Erlebnisse wiederholt und verarbeitet, aber auch Ängste oder bevorstehende Ereignisse werden von den Kindern häufig ins Spiel integriert. So wirken Rollenspiele sehr realistisch, sie können aber auch der Ausdruck von kindlicher Fantasie und Kreativität sein. Kinder haben auch viel Spaß daran sich im Rollenspiel zu verkleiden und somit in andere Rollen zu schlüpfen die sie im waren Leben nicht ausleben können. Durch die Verkleidung fällt es den Kindern leichter sich etwas zu zu trauen und Neues auszuprobieren. Neben dem Rollenspiel wird im Kindergarten gerne konstruktiv gespielt. Diese Spielform finden wir meistens in der Bauecke beim bauen von Türmen, Gebäuden, Schiffen, Tieren und vieles mehr aus Bausteinen, Duplo und Legosteinen. Hier verwirklichen die Kinder ihre eigenen Vorstellungen und Fantasie. Grade bei dieser Art von Spielen wird die Frustrationstoleranz mächtig auf die Probe gestellt. Denn jeder weiß wie schnell die Bauwerke zusammenstürzen können.
Brettspiele wie sie in vielen Kindergärten zu finden sind fördern das Regelverständnis und vermitteln je nach Spiel unterschiedliche Inhalte. Vor allen die Kinder die am Spiel beteiligt sind fordern untereinander fair zu bleiben und sich sozial in der Gruppe zu verhalten. Je nach Dauer des Spieles wird die Konzentration und Ausdauer der Kinder gefördert.
Nach einem aufregenden Vormittag im Gruppenraum gehen viele Kinder nach draußen zum spielen. Hier bieten sich ganz andere Möglichkeiten zum spielen die von der Jahreszeit und vom Wetter beeinflusst werden. So lernen Kinder ganz spielerisch die vier Jahreszeiten und die Prozesse der Natur kennen und verstehen. Neben Sandburgen bauen, Ball spielen, fahren mit dem Roller, rutschen, schaukeln und wippen gehen die Kinder auf Entdeckungsreise, welche Tiere leben hier, wie verhält sich Sand zu Wasser.
Neben der Freispielphase finden im Tagesablauf geplante Angebote wie zum Beispiel der tägliche Stuhlkreis statt. Bei diesen Angeboten bieten die Erzieher/innen unter anderem auch Kim-Spiele, Konzentrationsspiele, Kreisspiele, Bewegungsspiele und Geschicklichkeitsspiele an. Diese fördern spielerisch und mit Spaß das Gruppengefühl sowie je nach Schwerpunkt des Spieles Sprache, Körpergefühl, Wahrnehmung usw.

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